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Seit einigen Jahren beobachte ich folgende Entwicklung: Einerseits wird die Personalsuche und -auswahl immer schwieriger, anderseits wird diese Tätigkeit immer weniger den ExpertInnen überlassen. Das ist sehr verständlich, da dieses Thema viele MitarbeiterInnen im Unternehmen interessiert und man dadurch vermeintlich ein gutes Einsparungspotential hat. Ich persönlich liebe die Personalsuche und Auswahl seit 24 Jahren und bin mir auch der Verantwortung bewusst, die diese Dienstleistung mit sich bringt. Ganz abgesehen von der Kommunikation mit BewerberInnen, personenorientierten Interviews und vielem mehr wird oft übersehen, dass es nicht nur die fachliche Eignung ist, die passen sollte. Noch entscheidender ist die Persönlichkeit, die ein Bewerber/ eine Bewerberin mitbringt. In den vergangenen Jahren habe ich mich viel mit der Entwicklung von Spezialist*innen und Führungskräften beschäftigt.

Hier ist sehr deutlich zu sehen: Mitarbeiter*innen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit und ihrer Verhaltensweisen gut zu der Position passen empfinden ihre Tätigkeit als viel angenehmer und weniger belastend, als MitarbeiterInnen die zwar in dem gleichen Job arbeiten aber aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht passen. Weiters haben Studien ergeben, dass Persönlichkeiten, die ein - der Position entsprechendes - Verhalten zeigen, langfristig motiviert sind.

Wir beschäftigen uns immer noch viel damit uns auf Belastungen zu konzentrieren und mit unterschiedlichen Maßnahmen zu messen und zu vermindern, sollten uns jedoch der möglichen Ursachen bewusst sein. Daher: bitte legen Sie mehr Augenmerk auf die „Königsdisziplin“ der Personalsuche und –auswahl!

Ihre künftigen und bestehenden Mitarbeiter*innen werden es Ihnen sicherlich danken!

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bot: Wie stellt ihr euch arbeiten vor?

LL: kommt darauf an welche – am Anfang stelle ich es mir ein bißchen schwer vor, dann aber leicht und wenn es mir gefällt würde es mir leicht fallen. AA: relativ ähnlich wie bei LL, ich meine auch ganz unterschiedlich

bot: Was wäre eine coole Arbeit, was machst ihr da?

AA: am liebsten werde ich Schauspielerin – ich stelle mir das schwierig vor, vor allem beim Casting da sind 100 bis 1000 Leute die alle diese Arbeit wollen. Es kann dann sein das man monatelang keine Arbeit hat..

bot: Aber trotzdem würde es dir Spaß machen...

AA: bei Filmen oder Serien sieht man oft die lustigen Szenen am Schluß wo nicht alles gut gelaufen ist – da sehe ich, das die viel Spaß haben und ein gutes Team sind. Wenn man dann den Film am Schluß selbst sieht, dann ist es sicher ungewohnt die eigene Stimme zu hören. LL: also ich würde schon auch gerne Schauspielerin werden, noch lieber würde ich was mit Kindern machen. Momentan würde ich gerne Kindergärtnerin werden, weil ich kleine Kinder süß finde.

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Wieviel Teilzeit verträgt ein Unternehmen?

Wir reden gerne von der „modernen Arbeitswelt“ und träumen von Modellen zur Arbeitszeitflexibilisierung, Gleitzeiten, Home Office, Internetarbeitstage von zuhause und vieles mehr...

Das sollte eigentlich durch die „moderne Technik“ - zumindest für manche Jobs möglich werden, oder? Realität ist aber das eher Teilzeitjobs geschaffen werden oder Positionen in Vollzeit gar nicht mehr nachbesetzt werden.

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