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bot: Wie stellt ihr euch arbeiten vor?

LL: kommt darauf an welche – am Anfang stelle ich es mir ein bißchen schwer vor, dann aber leicht und wenn es mir gefällt würde es mir leicht fallen. AA: relativ ähnlich wie bei LL, ich meine auch ganz unterschiedlich

bot: Was wäre eine coole Arbeit, was machst ihr da?

AA: am liebsten werde ich Schauspielerin – ich stelle mir das schwierig vor, vor allem beim Casting da sind 100 bis 1000 Leute die alle diese Arbeit wollen. Es kann dann sein das man monatelang keine Arbeit hat..

bot: Aber trotzdem würde es dir Spaß machen...

AA: bei Filmen oder Serien sieht man oft die lustigen Szenen am Schluß wo nicht alles gut gelaufen ist – da sehe ich, das die viel Spaß haben und ein gutes Team sind. Wenn man dann den Film am Schluß selbst sieht, dann ist es sicher ungewohnt die eigene Stimme zu hören. LL: also ich würde schon auch gerne Schauspielerin werden, noch lieber würde ich was mit Kindern machen. Momentan würde ich gerne Kindergärtnerin werden, weil ich kleine Kinder süß finde.

bot: was machen eure Eltern, auch schauspielen?

AA: Meine Mutter wollte früher auch Schauspielerin werden – ist aber Krankenschwester geworden, mein Vater ist selbstständig und macht viel mit Computer. LL: Meine Mutter ist auch selbstständig, sie ist Personalberaterin, mein Vater arbeitet im technischen Bereich bei einer Firma und ist viel unterwegs. Beide Berufe haben nichts mit Kindern oder Schauspiel zu tun.

bot: was glaubt ihr, wieviele Stunden eure Eltern pro Woche arbeiten? AA: mein Vater arbeitet sehr viel – er steht um 8.00 Uhr auf und hört auf um 17.00 / 18.00 Uhr. LL: das ist so wie bei mir in der Schule AA bei meiner Mutter ist das ganz unterschiedlich...

Bot: könnt ihr schätzen?

LL: rechnen wir einen Durchschnitt! So 15 Stunden, nein 7, nein 25? Ich weiß nicht... AA: bei meiner Mutter ist das ganz leicht auszurechnen: 14 oder 28 Stunden.

bot: womit verbringt ihr eure Zeit?

LL: Schule dann am Nachmittag bleibt noch Zeit zum chillen, lesen, Hausübungen machen, lernen – nächstes Jahr hab ich früher aus weil die Ganztagsklassen dann aus sind. AA:Schule, lesen, ich sehe fern, gehe aber bald in einen Boxkurs – oder vielleicht kickboxen...

bot: spielt ihr elektronische Sachen oder macht ihr viel in Netzwerken?

LL: ich fast gar nicht, watsapp am Abend ein bißchen AA: ich habe viele elektronische Sachen – ich benutze meinen Laptop viel, Handy am Nachmittag selten, ich schaue ob ich Nachrichten bekommen habe und stelle was auf Instagram, ich habe kein Facebook und will das auch nicht.

LL: ich auch nicht.

AA: spielen und lesen am Tablett kann ich auch, mache ich aber selten. Eher benutze ich den Laptop und spiele Minecraft mit meinen Freunden, mit denen Skype ich dann auch dabei, ich sehe kaum Fern – nur 3 mal pro Woche Natursendungen. LL: ich auch nicht AA: ich mag Interviews, beim schauspielen muß man das auch

bot: wie stellt ihr euch vor jeden Tag in der Woche zur gleichen Arbeit zu gehen:

AA: wenn es ein Job ist, den ich mag würde ich mich freuen, bei der Schule kann man es sich nicht aussuchen was es gibt, bei der Arbeit eher schon – da kann ich mich immer freuen.

LL: auch am Wochenende? Bot: kommt darauf an, welcher Job. AA: wenn du beim Billa arbeitest dann schon. LL: möchte ich aber nicht

bot: kommt darauf an, welcher Job es ist. Wollt ihr eine Arbeit, in der euch immer wer genau sagt was zu tun ist?

LL: verstehe ich nicht ganz- auch das der Chef sagt ich soll ein mail schreiben? AA: eine schwere Frage, weil beim Schauspiel machst du eine Szene durch und das immer wieder – es kmmt ganz darauf an – wenn du bei der Post arbeitest musst du das in Kauf nehmen das du bei der Post arbeitest. LL: bei der Post innen ist langweilig, aber wenn man Briefträger ist, kann man unterschiedliche Sachen machen, da fährt man herum und erfährt was über Leute

bot: gibt es coole Jobs die ihr kennt aber nicht machen wollt? AA: die meisten Jobs würde man dann aber auch gerne machen – obwohl Sängerin möchte ich nicht werden LL: bei einem Restaurant kochen, da kann man zuhause viel nachkochen und Freunde und Familie einladen und viele tolle Sachen kochen....

Vielen Dank für dieses tolle Interview!

Personen der Generation Z werden aufgrund ihres lebenslangen Gebrauchs von digitalen Technologien wie World Wide Web, MP3-Player, SMS und Mobiltelefonen – wie die der vorangehenden Generation Y – als Digital Natives bezeichnet. Da besonders Kinder ab 2010 schon im frühen Alter mit Smartphones und Tablet-PCs konfrontiert werden, durchlaufen sie eine andere Entwicklung als Kinder der Generation Y zuvor, welche nicht von Kindesbeinen an die mobile Allverfügbarkeit von Computergeräten gewöhnt wurden. Anders als eine in der Arbeit Sinn Suchende Generation Y, möchten Mitglieder der Gen Z etwas nach außen darstellen. Vermehrt möchten sie im Berufsleben Karriere machen und Führungspositionen ausüben. Netzwerke sind ihnen enorm wichtig. Die Generation Z wird nicht durch eventuelle spätere materielle Reichtümer angetrieben, sondern durch das Streben nach Anerkennung.

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